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Hallo,
ich bin Catharina

Hunde begleiten mich, seit ich denken kann – und sie haben mich mehr geprägt, als ich früher wusste. Schon mit 14 zog unsere erste Collie-Hündin „Lady“ bei uns ein. Nach ihrem Abschied war für mich klar: Ein Leben ohne Hund ist für mich kaum vorstellbar.
Im Laufe der Jahre haben mehrere Hunde mein Zuhause – und mein Herz – gefüllt. Jeder Einzelne war anders, jeder brachte seine eigenen Themen mit. Und mit jedem Hund wuchs nicht nur meine Liebe zu ihnen, sondern auch ein Gedanke, der mich bis heute begleitet:

Tiere zeigen uns nicht nur, wie schön das Leben sein kann – sie zeigen uns auch, wo wir Verantwortung übernehmen müssen.

Wie aus Liebe Verantwortung wurde

Seit 2010 begleitet mich mein erster eigener Hund: Akela, eine Weiße Schweizer Schäferhündin. Wir waren viel draußen, sind durch Wälder gestreift, am Bach gewesen und Mantrailing wurde unser gemeinsames Hobby. Akela war mein Herz auf vier Pfoten.
Doch obwohl ich Hunde immer geliebt habe, wusste ich anfangs ehrlich gesagt kaum etwas über artgerechte Ernährung. Ich fütterte das Trockenfutter, das vom Züchter empfohlen wurde – so wie viele es tun. Später wechselte ich Marken, mischte Nassfutter dazu… aber Akela fraß zunehmend schlechter, und irgendwann kamen Verdauungsprobleme dazu, die mich wirklich ratlos gemacht haben.
Ich war oft beim Tierarzt – und merkte irgendwann, dass ich nicht einfach nur „eine schnelle Lösung“ suche, sondern verstehen will, warum der Körper so reagiert.

Mein Wendepunkt: Ich wollte nicht mehr raten

2011 begann ich, mich intensiv einzuarbeiten. Ich wollte nicht mehr nur hoffen, dass „irgendwas hilft“, sondern Ursache–Wirkung verstehen. Ich las, recherchierte, verglich Deklarationen, sprach mit Menschen aus der Praxis – und stieß irgendwann auf eine Erkenntnis, die alles verändert hat:
Biologie ist nicht verhandelbar.

Und ein Hundekörper kann vieles kompensieren – aber er kann nicht auf Dauer „gesund bleiben“, wenn der Napf nicht passt.

In dieser Phase kam ich zum schwedischen Nassfutter von ANIfit – und als Akela es zum ersten Mal bekam, war der Unterschied nicht nur sichtbar, sondern spürbar: Sie fraß wieder gern, die Verdauung stabilisierte sich und viele Themen, die uns vorher begleitet hatten, wurden deutlich ruhiger.

Akela war viele Jahre stabil und lebensfroh, was auch regelmäßige Blutbilder bestätigten. Für mich war das der Moment, in dem klar wurde: Gutes Futter ist keine Meinung. Es ist nachvollziehbar – wenn man weiß, worauf man achten muss.

Vom eigenen Weg zur Beratung für andere

Aus dieser Erfahrung wurde mehr. Ich habe mich weitergebildet und meine Kenntnisse systematisch vertieft:

  • seit Juli 2016 Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen
  • seit 2018 zertifiziert
  • heute begleite ich Tierhalter dabei, die Ernährung ihres Hundes oder ihrer Katze wirklich zu verstehen – und passend umzusetzen

Fresstipp ist deshalb nicht „ein weiterer Hunde-Blog“.
Fresstipp ist mein Weg, Wissen so weiterzugeben, dass Tierhalter endlich Klarheit bekommen:
Was ist wirklich gut – und was ist nur Marketing?

Akela, Dakota & Keala – und warum ich heute anders entscheide

Als Dakota bei uns einzog, habe ich sie direkt bei der Züchterin auf ANIfit umstellen lassen. Ich wollte nicht noch einmal die gleichen Fehler machen, die ich am Anfang mit Akela gemacht habe. Dakota ist heute eine energiegeladene, lebensfrohe Weiße Schweizer Schäferhündin.

Im September 2020 mussten wir Akela schweren Herzens gehen lassen – sie verlor den Kampf gegen Knochenkrebs. Dakota trauerte sehr, und wir spürten, wie sehr auch Tiere Bindungen leben.

Am 13. Februar 2021 kam Keala in unser Leben – und mit ihr kehrte Dakotas Lebensfreude zurück. Diese beiden zu beobachten, erinnert mich jeden Tag daran, wie fein Hunde fühlen und wie sehr sie auf Stabilität angewiesen sind – im Umfeld, im Alltag und auch im Napf.

Wofür Fresstipp steht

Ich glaube nicht an perfekte Lösungen für alle. Aber ich glaube an klare Kriterien:

  • 100% offene Deklaration
  • fleischbasierte Ernährung
  • keine unnötigen Füllstoffe
  • so wenig künstliche Zusätze wie möglich
  • und immer: den Körper verstehen, statt nur Symptome zu überdecken

Wenn du hier gelandet bist, dann wahrscheinlich, weil du auch spürst:
Du willst nicht mehr raten. Du willst es richtig machen. Und genau dabei begleite ich dich.

02.10.2010
Schockverliebt in Akela

Anfang Oktober 2010 zog Akela bei uns ein. Wir hatten uns im Vorfeld über die Rasse „Weisser Schäferhunde“ schlau gemacht und uns direkt schockverliebt. Mit Akela, kanadischer Abstammung, begann unser Abendteuer mit den großen Weissen.

05.03.2018
Herzlich willkommen Dakota

Seit dem 5. März 2018 haben wir Zuwachs – Dakota. Die kleine Weisse Schweizer Schäferhündin ist bei uns im Alter von 10 Wochen eingezogen. Leider hatte Dakota Würmer und Giardien und darauf folgend Durchfall. Wie ich nicht nur den Durchfall auf natürliche Weise in den Griff bekommen habe, könnt ihr hier nachlesen.

23.09.2020
Gute Reise Akela

Es traf uns am 17. Juni 2020 wie ein Schlag. Akela hatte in der linken Vorderhand Knochenkrebs, genau wie vor 8 Jahren ihre Mutter. Unsere Tierärztin machte uns wenig Hoffnung und schraubte die Lebenserwartung auf 2-3 Monate runter. Vor der Diagnose waren es noch 4-5 Jahre, denn Akela war ansonsten top fit. Wir gaben alles, machten den letzten Tag noch mal Party (siehe Bilder) und ließen sie schweren Herzens, nach 4 Monaten, am 23.09.2020 gehen.

Weißer Schäferhundwelpe Keala

13.02.2021
Keala – ein Glücksgriff

Klein Keala zog bei uns mit 8 Wochen in den Haushalt ein. Die quirlige kleine Hündin, die nur drei Geschwister hat und sich daher die Mama nur mit diesen teilen musste, war kräftigen und gesund. 

Wie Keala´s Futterumstellung gelaufen ist, könnt ihr hier nachlesen.

Weißer Schäferhundwelpe Keala
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