Da sind sie wieder, Zecken … und deren unterschiedliche Behandlungsweise.

Warum schreibe ich diesen Artikel über Zeckenschutz beim Hund?

In meiner Tätigkeit als zertifizierte Ernährungsberaterin habe ich bedauerlicherweise festgestellt, dass immer mehr Hunde und Katzen unter den Nebenwirkungen von Präparaten zur Parasitenbekämpfung leiden. Dies hat mich dazu bewogen, mich näher mit dem Zeckenschutz beim Hund zu beschäftigen.

Diese Mittel sind, ähnlich wie Wurmkuren, Nervengifte, die dazu dienen, Parasiten abzutöten. Leider wirken sich diese Gifte nicht nur auf die Parasiten aus, sondern finden sich auch im Blut unserer geliebten Haustiere wieder.

Die Auswirkungen reichen von gravierenden Veränderungen im Blutbild bis hin zu Nebenwirkungen wie Krampfanfällen, Zittern, Schaum vor dem Mund, epileptischen Anfällen und sogar akutem Nierenversagen inkl. Klinikaufenthalte. Gerade in den vergangenen 6 Monaten kann ich ein Lied von singen.

Bedenke: Jede chemische Behandlung zerstört die Darmflora. Der Organismus benötigt allein ohne Unterstützung etwa 6-9 Wochen, um sie wieder aufzubauen. In dieser Zeit konzentriert sich das Mikrobiom ausschließlich auf den Wiederaufbau der Darmflora und kann sich kaum um andere Belange kümmern. Das bedeutet, dass dein Tier für andere Parasiten und Krankheiten anfälliger wird.

Es ist wichtig zu verstehen, dass die scheinbar einfache Lösung einer chemischen Behandlung erhebliche Auswirkungen auf das Tier haben kann. Natürliche Maßnahmen erfordern zwar mehr Aufwand, aber sie schaden dem Tier deutlich weniger und erhalten seine Gesundheit.

Lasst uns nun genauer betrachten, was Zecken sind, wie sie sich ernähren, wie lange das Blutsaugen dauert und wie sie in den ersten Stunden unkompliziert entfernt werden können, ohne in Panik und Angst zu verfallen, dass über Borreliose, Ehrlichiose, Babesiose oder FSME übertragen werden können.

Laut Mitteilung des Bundesamtes für Verbraucherschutz kann es bei Zeckentabletten sogar zu schweren neurologischen Schäden kommen!!!

Was sind Zecken?

Zecken sind Spinnentiere und gehören zur Gruppe der Milben. Sie sind die größten Milben des Tierreichs. Weltweit gibt es etwa 950 verschiedene Zeckenarten. Zum Überleben benötigen Zecken Blut von Wirtstieren.

Die am weitesten verbreitete Zeckenart in Deutschland ist der Gemeine  Holzbock (Ixodes ricinus).

Im Gegensatz zu vielen anderen Zeckenarten besitzt die Zeckengattung Ixodes keine Augen. Für die Orientierung nutzt der Holzbock das Haller’sche Organ und seine Tasthaare an den Beinen. Damit kann die Zecke Gerüche, Temperaturen, Erschütterungen und Bewegungen in ihrer Umwelt wahrnehmen. Die Zecke muss also erst auf dem Wirt landen und entscheidet sich dann zum Biss oder nicht.

Potenzielle Opfer erkennt sie an der Körperwärme und am ausgeatmeten Kohlendioxid. Ein markantes Merkmal des Gemeinen Holzbocks sind außerdem die scherenartigen Mundwerkzeuge (Cheliceren) sowie der mit Widerhaken besetzte Stechrüssel (Hypostom).

Welchen natürlichen Zeckenschutz beim Hund gibt es?

Äußerlich

Vermeide Gebiete mit hohem Zeckenaufkommen, wie feuchte Waldgebiete. Alternativ kannst du sie mit Kokosfett behandeln – reibe eine kleine Menge Kokosfett in deine Hände und tupfe sanft über das Fell deines Haustiers. Du sollst es nicht damit eincremen!!! laughing Zecken meiden den Geruch und die Laurinsäure im Kokosfett und werden nicht zubeißen.

Innerlich

Natürlich kannst du auch täglich kleine Mengen Kokosfett in die Ernährung deines Haustiers integrieren. Das aufgenommene Kokosfett wird über den Darm ausgeschieden und über die Haut abgegeben, was dazu beiträgt, Zecken abzuwehren.

Studien zur Wirksamkeit von Kokosöl & ätherischen Ölen

Klick auf die Studie zum Öffnen

Studie 1

Übersetzung
In zwei landwirtschaftlichen Betrieben in der Nähe von Rabat (Marokko) wurde ein Feldversuch zur Wirksamkeit von 1%igem Geraniol-Spray (Fulltec) gegen Zecken durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten deutlich, dass 1% Geraniol eine präventive Wirkung gegen Hyalomma-Zecken hat. Ein Vergleich der mit Geraniol besprühten Kühe mit der Kontrollherde ergab eine Verringerung der durchschnittlichen Zeckenzahl pro Tier um 98,4 %, 97,3 % und 91,3 % am Tag 7, 14 bzw. 21 nach der Besprühung. Diese Daten belegen, dass Geraniol, ein aus Pflanzen gewonnenes Naturprodukt, eine Alternative zur Einschränkung des Einsatzes chemischer Akarizide sein könnte, deren Wirksamkeit durch die Entwicklung von Resistenzen beeinträchtigt wird.

Geraniol ist ein Duftstoff und Bestandteil der meisten ätherischen Öle, der häufig in Parfüm- und Kosmetikprodukten Anwendung findet. Es handelt sich hierbei um eine farblose bis leicht gelbliche Flüssigkeit, die einen angenehmen blumigen Geruch aufweist. Manche Quellen sprechen von „rosenartigem“ Geruch.

Studie 2

Übersetzung
Die Zahl der durch Mücken und Zecken übertragenen Krankheiten nimmt weltweit zu. Repellentien können den Anwender vor einer Ansteckung mit solchen Krankheiten schützen. In einer früheren Studie haben wir fünf ätherische Öle identifiziert, die mithilfe eines Y-Röhrchen-Olfaktometertests eine Fernabwehr von Mücken bewirken. In der aktuellen Studie wurde die kontaktabweisende Wirksamkeit von 20 Wirkstoffen aus der Liste der Minimum Risk Pesticides der Environmental Protection Agency (EPA) mit Aedes aegypti und Ixodes scapularis getestet. Wir haben einen Arm-in-Käfig-Test durchgeführt, um die vollständige Schutzzeit vor Mückenstichen für diese Wirkstoffe zu messen. Zur Messung der Zeckenabwehr verwendeten wir ein von der EPA empfohlenes Verfahren zur Messung der vollständigen Schutzzeit vor Zeckenüberquerungen. Wir stellten fest, dass von den 20 getesteten Wirkstoffen 10 % v/v-Lotionemulsionen mit Nelken- oder Zimtöl den längsten Schutz sowohl vor Mückenstichen als auch vor Zeckenüberquerungen bieten. Wir kommen zu dem Schluss, dass bestimmte Wirkstoffe aus der EPA-Liste der Pestizide mit geringem Risiko in einer Emulsion von 10 % v/v länger als eine Stunde einen vollständigen Schutz vor Mückenstichen und Zeckenübergriffen bieten können.

Studie 3

STUDIE: KOKOSÖL WIRKT GEGEN ZECKEN

Die abschreckende Wirkung von Kokosöl auf Zecken wurde von Prof. Dr. Monika Hilker, Dr. Olaf Kahl und Dr. Hans Dautel aus der Arbeitsgruppe Angewandte Zoologie/Ökologie der Tiere an der FU Berlin entdeckt.

Lösungen mit 10% Laurinsäure hatten bereits eine Zecken-abstoßende Wirkung: zwischen 81 und 100 Prozent der Tiere mieden die mit der Lösung behandelte Oberfläche. Beim Menschen konnte eine Wirksamkeit von mindestens sechs Stunden nachgewiesen werden. Die 10%ige Lösung der Laurinsäure zeigte bei Nymphen (ganz junge, geschlechtslose Zecken) eine abstoßende Wirkung in 63-83 Prozent, bei erwachsenen Zecken in 75-88 Prozent.

Natives Kokosöl bio enthält ca. 50% Laurinsäure und ist somit ideal zur Zeckenabwehr geeignet. Es kann pur angewendet werden oder in Kombination mit insektenabweisenden ätherischen Ölen. Natives Kokosöl ist sehr mild, hautpflegend und besonders für trockene Haut gut geeignet. Sowohl Erwachsene wie auch Kinder können es ideal zur Körperpflege wie auch zur Zeckenabwehr einsetzen. Dafür wird das Kokosöl vor dem Spaziergang oder der Wanderung großzügig auf der Haut verteilt und sanft einmassiert, insbesondere Beine, Arme, Nacken und hinter den Ohren.

TIPP: Kokosöl gegen Zecken bei Hund & Katze Auch tierische Begleiter profitieren von Kokosöl als Zeckenschutz. Insbesondere Hunde und Katzen sind oft von Zecken geplagt. Hundeexpertin Gaby Sievers empfiehlt die tägliche Gabe von Bio-Kokosöl innerlich als Beigabe zum Futter (1 TL pro 10 kg) sowie die Einreibung von Beinen, Bauch, Brust und hinter den Ohren vor dem Spaziergang. Kokosöl in der Hand schmelzen und anschließend kurz ins Fell einmassieren.

Die Zecke hat gebissen, was nun?

Dank der Wiederhaken am Stechrüssel verankert sich die Zecke fest in ihrem Opfer, und eine schmerzlindernde Substanz in ihrem Speichel sorgt dafür, dass der Zeckenbiss unbemerkt bleibt.

Einzigartig bei Zecken ist, dass eine durchschnittliche Blutmahlzeit bei Weibchen zwischen 6 bis 10 Tagen dauern kann. Währenddessen nehmen sie das 100- bis 200-Fache ihres ursprünglichen Körpergewichts zu.

Nachdem die Zecke gebissen hat, benötigt sie eine gewisse Zeit, um sich vollständig mit Blut zu füllen. In dieser Zeit, die wir sicherlich alle schon einmal bei unseren Tieren beobachtet haben, haben wir 24 bis knapp 32 Stunden Zeit, die Zecke unkompliziert zu entfernen, indem wir sie vorsichtig herausdrehen.

Diese Drehbewegung macht mehr Sinn als das früher empfohlene Ziehen, da die Zecke sich selbst mit einer Drehbewegung aus dem Wirt entfernt. Während dieser Zeit ist das einzige Ziel der Zecke, Blut aus dem Wirt zu saugen.

Quelle: https://www.zeckendreher.de/blog/ziehen-oder-drehen/

Hypostom: Hier kann man das 2-Wege-Gewinde gut erkennen!
Deshalb … DREHEN!!!

80% der Gesundheit liegt im Darm. Eine gesunde Darmflora stärkt und nährt das gesamte Immunsystem.

Die Zecke herausdrehen oder ziehen?

Die Debatte darüber, ob Zecken gedreht oder gezogen werden sollten, ist nun durch wissenschaftliche Erkenntnisse geklärt: Drehen ist die sinnvollere, logischere und weniger infektionsanfällige Methode. Forschungsergebnisse zeigen, dass Zecken in der Natur ihre Stichstelle durch Drehbewegungen verlassen.

Frühere Untersuchungen konnten nicht eindeutig zeigen, wie sich Zecken von ihren Wirten lösen. Doch nun wurde erstmals beobachtet, dass Zecken sich herausdrehen, indem sie ein 2-Wege-Gewinde verwenden, um sich aus der Haut zu schrauben.

Diese Entdeckung führte zur Entwicklung des Zeckendrehers, eines naturnahen Geräts, das Zecken sanft und effektiv entfernt. Ärzte und Wissenschaftler betrachten dies als die Methode mit dem geringsten Infektionsrisiko bei der Zeckenentfernung.

Die Experten Prof. Dr. Gerhard Dobler, Dr. Lidia Chitimia-Dobler und Prof. Dr. Konrad Dettner bestätigen, dass der Zeckendreher das natürliche Loslassverhalten der Zecken nachahmt. Bisherige Methoden des Ziehens oder Hebels gelten als überholt, da sie nicht die notwendigen rotierenden Bewegungen bieten können.

Der Zeckendreher gewährleistet eine schonende und vollständige Entfernung von Zecken unterschiedlicher Größe und hinterlässt die Zecke intakt, um direkt wegzukrabbeln. Dieser Durchbruch in der Zeckenentfernung basiert auf der Natur selbst.

Drehen ist die sinnvollere, logischere und weniger infektionsgefährdete Methode.

Wie wirken die chemischen Stoffe?

Chemische Mittel werden typischerweise auf den Nacken aufgetragen oder als Halsband um das Tier gelegt. Das Nervengift verteilt sich über die Haut des Hundes oder der Katze und sollte daher in den nächsten 24 Stunden weder vom Besitzer berührt noch oral aufgenommen werden.

Dieses Nervengift dringt nicht nur in die Haut ein, sondern gelangt auch in den Blutkreislauf des Tieres, da sich in der Haut zahlreiche kleine Blutgefäße befinden. Somit ist nicht nur die Zecke dem Gift ausgesetzt, sondern auch das Tier selbst.

Aufgrund des chemischen und möglicherweise unangenehmen Geruchs werden Zecken eher angezogen als abgeschreckt, im Gegensatz zu Kokosöl. Trotz chemischer Inhaltsstoffe beißt die Zecke weiterhin das Tier. Es ist vorstellbar, dass die Zecke während des Blutsaugens merkt, dass sie vergiftet wird, möglicherweise in Panik gerät und versucht, sich zu bewegen, was zu einer Übertragung von Krankheiten führen kann, falls sie in diesem Moment infiziert ist. In solchen Fällen bleibt die Zecke oft am Tier haften und fällt nicht heraus.

Chemische Mittel wie Wurmkuren, Parasitenbekämpfungsmittel oder Spot-ons zielen darauf ab, Parasiten abzutöten, nicht nur zu vertreiben. Daher sind sie im Gegensatz zu natürlichen ätherischen Ölen oder Kokosfett oft mit der Verwendung von Nervengiften verbunden, was eine toxische Angelegenheit darstellen kann.

Für mich stellt die Verwendung chemischer Mittel eine Dreifachbelastung für mein Tier dar. Erstens gelangt das schädliche Nervengift in den gesamten Blutkreislauf meines Tieres. Zweitens bleibt das Risiko von Zeckenbissen bestehen, da Zecken sich nicht unbedingt davon abhalten lassen. Und drittens verenden die Zecken am Tier, sodass ich sie letztendlich dennoch entfernen muss.

Zeckenschutz bei einer Katze

Nicht umsonst werden bei der Verabreichung Handschuhe getragen!!!

Welche natürlichen Zeckenschutzmittel gibt es?

ANIfit ein hervorragendes floh und Zecken Schutzmittel was auf ätherische Öl Basis besteht ich selber konnte es schon testen und habe festgestellt, dass allein die Hälfte schon ausreicht, von der aufgeschriebenen Menge, um ein effektiven Schutz gegen Flöhe und Zecken zu erreichen.

Mit ätherischen Ölen werden unliebsame Schädlinge abgewehrt.

Ab Temperaturen von über 10 Grad Celsius werden Zecken aktiv. Hunde, die durch Wald und Wiese stromern, fangen sich mit hoher Wahrscheinlichkeit die kleinen Blutsauger ein. Ein Biss ist dabei nicht nur lästig und verursacht heftigen Juckreiz, sondern kann unter Umständen auch gefährlich sein, da Zecken Krankheiten wie Borreliose, Ehrlichiose, Babesiose oder FSME übertragen können.

Viele Hundebesitzer, die bereits die Vorteile der chemiefreien, zusatzstofffreien und gesunden Ernährung erkannt haben, möchten auch im Zeckenschutz auf natürliche Mittel und nicht auf chemische Präparate zurückgreifen.

Chemische Präparate lagern Giftstoffe gegen Zecken im Gewebe des Tieres ein. Dies bietet einen wochenlangen Schutz vor Zecken, die Giftstoffe irritieren jedoch nachhaltig das Immunsystem des Körpers. In vielen Fällen darf das Präparat nicht vom Menschen berührt werden.

ANIfit bietet mit seinem Floh- und Zeckenschutz ein natürliches Schutzschild, der bei konsequenter Anwendung Zeckenbefall in der Regel vermeidet bzw. deutlich reduziert und Flöhe abwehrt. Die tägliche Kontrolle des Tieres nach einem Spaziergang in der Natur ist zwar weiterhin notwendig, erspart Ihrem vierbeinigen Liebling dafür aber die möglichen Nebenwirkungen von Giftstoffen.

Anwendung Flohschutz

Am Abend und in der Früh einmal einsprühen oder mit Pipette aufbringen.

Anwendung Zeckenschutz

Der Hund sollte vor dem Spazierengehen einmal mit Floh- und Zeckenschutz besprüht werden. Sollte der Hund den ganzen Tag im Freien verbringen, so sollte die Anwendung je nach Zeckendichte zwei – bis dreimal täglich erfolgen. Alternativ kann Floh- und Zeckenschutz auch mit der Pipette auf das Fell geträufelt werden.

Katzen

Auch Katzen können Floh- und Zeckenschutz verwenden, aber nur für kurze Zeit. Katzen schlecken ihr Fell ab und können damit über mehrere Wochen zu viel von den ätherischen Ölen aufnehmen.

MEINE EMPFEHLUNG
Floh- und Zeckenschutz von ANIfit mit ätherischen Ölen

Fazit über Zeckenschutzmittel beim Hund

Versuch es doch mal mit der Alternative Lösung von ANIfiteine natürliche Alternative für Floh- und Zeckenschutz, basierend auf ätherischen Ölen. Im Gegensatz zu chemischen Produkten, die Giftstoffe im Tiergewebe hinterlassen, bietet ANIfit wirksamen Schutz ohne negative Nebenwirkungen.

Durch die tägliche Anwendung von ANIfit Floh- und Zeckenschutz können Sie Zeckenbefall vermeiden oder deutlich reduzieren und Flöhe abwehren.

Zusätzlich empfehlen ich den Zeckendreher, ein naturnahes Gerät zur schonenden und vollständigen Entfernung von Zecken. Inspiriert von der neuesten Beobachtung, wie Zecken sich mithilfe eines 2-Wege-Gewindes aus der Haut herausdrehen, ahmt der Zeckendreher dieses natürliche Loslassverhalten nach.

Verabschieden Sie sich von chemischen Präparaten und entdecken Sie mit ANIfit Floh- und Zeckenschutz eine natürliche Lösungen für die sichere und effektive Floh- und Zeckenabwehr.

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