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Herbst- & Frühjahrszeit … was können Sie tun?

Der Herbst läutet die kalte und nasse Jahreszeit ein die erst im Frühjahr wieder endet, daher ein paar Tipps meinerseits, wie Sie Ihr Tier in dieser Zeit sinnvoll unterstützen können.

Zu den Jahreszeiten Herbst, Winter und Frühjahr lauern nicht nur Kälte und Nässe, sondern auch Salze und andere Umweltgifte. Somit sollten wir uns nicht nur um die Pfoten unserer Fellnasen, sondern auch um den Magen-Darmtrakt, das Fell, die Gelenke und den Stress-Pegel kümmern.

Magen-Darm-Probleme beim Hund

Magen-Darm-Verstimmungen treten besonders häufig im Herbst und Frühjahr auf.
Ursache sind nicht nur schmutzige Pfützen, sondern auch Umweltbelastungen wie gespritzte Felder, Düngerreste oder im Winter Streusalz.
Diese Stoffe gelangen über Pfoten, Fell oder direkt über das Maul in den Organismus und belasten vor allem Magen, Darm und Leber.

Was tun bei Magen-Darm-Problemen?

1. Fütterung anpassen

Für die Zeit der Verstimmung sollte auf eine leichte und gut verdauliche Sorte umgestellt werden.
Hier hat sich ANIfit Gockels Duett bewährt, da es den Verdauungstrakt entlastet und nicht zusätzlich reizt.

2. Akutfall: Schadstoffe binden

Bei Durchfall, Bauchgrummeln oder allgemeinem Unwohlsein kann im Akutfall der ANIfit Verdauungsretter eingesetzt werden.
Ziel ist es, belastende Stoffe möglichst schnell aus dem Organismus herauszubekommen.

3. Darmflora aufbauen

Nach einer Belastung braucht der Darm Unterstützung, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen.
Empfohlen wird eine drei- bis vierwöchige Kur mit PowerDarm als Prä- und Probiotika.

4. Zusätzliche Unterstützung

Zur weiteren Entlastung und Unterstützung können gezielt einzelne Komponenten ergänzt werden.

Bierhefe zur Versorgung mit natürlichen B-Vitaminen und zur Unterstützung von Darm, Haut und Nerven.

Chlorella zur Bindung von Schwermetallen und zur Unterstützung der Ausleitung.

Alternativ oder ergänzend können Zeolith oder Bentonit eingesetzt werden, um Schadstoffe im Darm zu binden.

5. Schonkost bei starken Beschwerden

Bei starkem Durchfall oder deutlicher Schwäche kann vorübergehend eine leichte Schonkost sinnvoll sein.
Wie diese aufgebaut wird und wie der Übergang zurück zum Futter erfolgt, erkläre ich gern persönlich.

Wichtig ist, nicht alles gleichzeitig zu geben.
Zuerst entlasten, dann binden und anschließend den Darm gezielt aufbauen.

Bei Fragen bin ich telefonisch erreichbar und wir besprechen das gern gemeinsam.

Gelenkprobleme durch Kälte

Gerade Tiere, die unter Arthrose oder HD und ED leiden, zeigen in der kalten Jahreszeit häufig vermehrte Bewegungsprobleme. Aber auch Hunde mit muskulären Verspannungen können in dieser Zeit gezielt unterstützt werden.

Was tun?

In dieser Phase empfehle ich Ihnen gern ein passendes Produkt, das den Bewegungsapparat Ihres Tieres sinnvoll unterstützt.

Ergänzend kann hochdosiertes Omega-3-Öl eingesetzt werden, da es sich positiv auf Gelenke, Beweglichkeit und entzündliche Prozesse auswirken kann.

Wenn Sie Fragen haben oder eine individuelle Empfehlung wünschen, schreiben Sie mir gern eine E-Mail an caze@fresstipp.de.

Erkältung und Unterkühlung beim Hund

Nicht nur ältere oder immungeschwächte Hunde können betroffen sein.
Auch ein grundsätzlich gesundes Tier kann durch einen längeren Aufenthalt in Kälte und Nässe auskühlen und Symptome einer Erkältung entwickeln.

Was tun?

Zu Hause können Sie Ihrem Tier einen warmen Rückzugsort anbieten, zum Beispiel einen geschützten Liegeplatz oder eine Wärmflasche.
Bitte achten Sie darauf, die Wärme vorab zu prüfen, damit es nicht zu Überhitzung oder Verbrennungen kommt.

Gerade ältere Tiere oder Hunde mit einem geschwächten Immunsystem können durch eine Erkältung schnell aus dem Gleichgewicht geraten.

Zur Unterstützung empfehle ich Ihnen gern passende Produkte, die das Immunsystem und den Organismus Ihres Tieres sinnvoll begleiten.

PowerDarm kann eingesetzt werden, um den Darm als zentrales Organ des Immunsystems zu stabilisieren.

Bierhefe liefert natürliche B-Vitamine zur Unterstützung von Stoffwechsel, Nerven und Abwehrkräften.

Chlorella kann ergänzend gegeben werden, um den Organismus bei der Bindung und Ausleitung belastender Stoffe zu unterstützen.

Wenn Sie eine individuelle Einschätzung oder Empfehlung wünschen, schreiben Sie mir gern eine E-Mail an caze@fresstipp.de.

Die Informationen auf dieser Seite ersetzen in keinster Weise eine tierärztliche Beratung oder Behandlung durch einen ausgebildeten Tierarzt. Der Inhalt dieser Seite darf nicht als Ersatz für eine tierärztliche Behandlung benutzt werden.

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